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I love the night
The tiger
Back to attack
Break out
Menuett
Won't stop rocking
Dirty tales
Suicide
You are the sun
Rock'n roll is easy (Bonus)
Son of a freeway (Bonus)
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Gravestone "Back to Attack"

Als sich GRAVESTONE Ende der 70er formierten, bestand die Band aus Berti Majdan (v,b), Wolfgang Rittner (g), Rudi Dorner (g), Mike Schmidt (d) und Andy Müller (k). Nach dem Debut „Doomsday“ (1979) wechselte fast die komplette Mannschaft. Mit Dietmar „Oli“ Orlitta (v,b), Taki Gradl (g), Rudi Dorner (g), Dieter Behle (d) und Andy Müller (k) folgte 1980 „War“. Danach gab es erneut einen Wechsel; neu hinzu kamen Berti Majdan (v), Mathias Dieth (g) und Klaus Reinelt (g).

Viele Metal-Fans sind bis heute der Ansicht, dass GRAVESTONE ihr Debut mit „Victim of Chains“ hatten, welches 1984 über Gama Records veröffentlicht wurde. Tatsächlich fanden die zwei Alben davor in Metal-Kreisen nie weitere Beachtung, da progressive Einflüsse aus den 70ern dominierten. Ein paar recht interessante Songs sind dennoch auch für Metal-Fans enthalten. „Victim of Chains“ hatte bereits alle 70er-Wurzeln abgelegt und war purer Heavy Metal. 1985 folgte „Back to Attack“ mit dem neuen Bassisten Thomas Sabisch. Nur ein Jahr später wurden Dieth und Behle durch Jürgen Metko (g) und Thomas Imbacher (d) ersetzt. Nach der fünften Scheibe „Creating a Monster“ und damit dem, aus heutiger Sicht gesehen, dritten Metal-Klassiker der Band in Folge, benannte sich die Band in 48 CRASH um und versuchte sich erfolglos an kommerziellerem Material.

2005 erschienen die drei überragenden Alben von GRAVESTONE als Rerelease bei Karthago Records. Einige Songs des 48 CRASH-Albums sind als Bonustracks auf der „Creating a Monster“-CD enthalten.

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